Der kleine König Dezember

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nach der Buchvorlage von AXEL HACKE

Wir vermissen DIRK BACH, der am 1. OKT. 2012 kurz vor der Premiere unseres Stückes in Berlin verstarb. Er hätte unser kleiner König Dezember sein sollen …

2012 entstand unter der Regie von Lorenz Christian Köhler die Inszenierung von „Der kleine König Dezember“, nach der Buchvorlage von Axel Hacke. Die Produktion ist eine Kooperation des Berliner Schlosspark Theaters mit der Drehbühne Berlin.
In der Umsetzung steht die Interaktion von Bühne und Leinwand im Vordergrund. Im Zimmer eines „großen Mannes“ (Matthias Freihof) erscheint eines Tages ein kleiner, dicker König (Gustav-Peter Wöhler), der ihm aus seiner Welt erzählt, wo man jeden Tag kleiner und kindlicher wird. Der kleine König hilft dem großen Mann, seine Sinn- und Lebenskrise zu überstehen und entführt ihn in seine fantastischen Traumwelten. Sie philosophieren darüber, was das Leben ausmacht, über den Tod und über „das, was danach kommt“…
Ursprünglich sollte die Titelrolle von Dirk Bach gespielt werden, der jedoch drei Tage vor der ersten Vorstellung verstarb. Die Rolle wurde dankenswerterweise von Gustav-Peter Wöhler übernommen, so dass die Inszenierung letztlich trotz der tragischen Vorzeichen mit großem Erfolg und begeisterter Resonanz bei Presse und Publikum, seit Ende Oktober 2012 im Berliner Schlosspark Theater gezeigt werden kann.
Die Produktion stellt eine Weiterentwicklung der multimedialen Inszenierungskonzepte der Drehbühne Berlin dar. Durch die Kombination von Livekamera, vorproduzierten Filmszenen und Animationen entstand eine einzigartige Mischung, die dem Publikum viele ungewöhnliche und überraschende Bühnenmomente bietet.

Besetzung:
Gustav-Peter Wöhler als Kleiner König Dezember
Matthias Freihof als Großer Mann
Livemusik: Olaf Mücke

Team:
Regie: Lorenz Christian Köhler
Bühnenbearbeitung: Nanda Ben Chaabane und Lorenz Chr. Köhler
Bühnenbild: Jeannine Cleemen und Moritz Weisskopf
Kostümbild: Antje Johnigk
Kameratechnik: Axel Martin
Animationen: Marc Poritz
Technische Leitung und Lichtkonzept: Tom Weinhold

Tickethotline

030–7895667100 Schlosspark Theater Berlin
  • Pressestimmen
  • „Das sieht auch die Theaterstadt Berlin nicht oft: Zweimal stehende Ovationen für eine Inszenierung. (…) Mit das Beste, was am Schlossparktheater gelaufen ist.“Die Welt
  • „Ein umjubelter grosser Kleiner König Dezember“Hamburger Abendblatt

Rose und ihr hilfreicher Geist

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Das bisher letzte und vielleicht beste Stück von Neil Simon (Originaltitel: „Rose and Walsh“)


Neil Simons außergewöhnliche Liebesgeschichte ist eine feinfühlige und humorvolle Auseinandersetzung mit Leben und Sterben, mit Halten und Loslassen, eine überraschende, berührende und höchst amüsante Komödie, in der nicht immer alles so ist, wie es scheint. Die Drehbühne Berlin setzt die Geschichte vor einer beeindruckenden Kulisse um – natürlich mit den bewährten Mitteln – einer Mischung aus Theater und Film.

Besetzung
Michaela May als Rose Steiner
Nanda Ben Chaabane als Arlene
Jürgen Heinrich als Walsh Mc Laren
Mathias Harrebye Brandt als Gavin Clancy

Team Drehbühne Berlin
Regie: Lorenz Christian Köhler
Bühne: Jeannine Cleemen und Moritz Weisskopf
Kostüme: Antje Johnigk
Animationen: Marc Poritz
Musik: Christian Hagitte

Team Schlosspark Theater
Regieassistenz: Katharina Pannhorst
Techn. Leitung: Tom Weinhold
Inspizienz: Holger Pasch
Ton: Florian Bojescul
Kameratechnik: Axel Martin
Maske: Anja Wojtas, Roland Krämer
Leitung Kostümabtl.: Viola Matthies
Regiehospitanz: Sandra Tietze, Marlene Staak

Bühnenaufführungsrechte bei Fischer Verlag GmbH

Tickethotline

030–7895667100 Schlosspark-Theater-Berlin
  • Pressestimmen
  • „Es ist ein Fest, diese großen TV-Stars live zu erleben. Aber das wirklich Erstaunliche an dieser Inszenierung ist die spektakuläre Verquickung von realem Spiel und Filmsequenzen.“BZ Berlin

Verrückte Zeiten

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Eine Hommage an Charlie Chaplin

Nachdem Charlie, der Tramp, von der Marktfrau Nora als Kriegsdienstverweigerer vor der Polizei versteckt wird, entwickelt sich eine berührende und romantische Liebesgeschichte zwischen den Beiden. Als der Vagabund dann allerdings aus seinem eigenen Stummfilm heraus, mitten in den Kinosaal fällt, entwickelt sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung… Selten gehen Theater und Kino eine so faszinierende Synthese ein.
Mit der Gestalt des „Tramps“, wurde Charles Chaplin zu einem der größten Komiker des 20. Jahrhunderts. „Verrückte Zeiten“ ist eine tiefe Verbeugung vor dem begnadeten Schauspieler, Pantomimen, Regisseur und Produzenten.
Die Drehbühne Berlin produzierte für die Theater-Film-Inszenierung einen aufwendig gedrehten, 90-minütigen Stummfilm im Stil der 20-er Jahre mit dem einzigartigen Pantomimen Joseph Sternweiler in der Rolle des berühmten Tramp.
Nach dem „Missgeschick“ von Charlie, der von der Leinwand auf die Bühne fällt, interagieren die Figuren von der Bühne aus auf wunderbare Weise mit den Figuren im Film. Und das alles ohne ein gesprochenes Wort!
Der Musiker und Komponist Christian Hagitte begleitet das Theaterstück live am Piano und lässt den Abend auch in dieser Hinsicht zu einem besonderen Theatererlebnis werden.

Live auf der Bühne:
Joseph Sternweiler als Charlie der Vagabund,
Nanda Ben Chaabane als alte Putzfrau und
Christian Hagitte live am Piano,

Auf der Leinwand:
Joseph Sternweiler als Charlie,
Nanda Ben Chaabane als Kürbisverkäuferin Nora,
Volker Meyer-Dabisch als Polizist,
Thorsten Loeb als Lagerarbeiter
u.a.

Team:
Regie: Lorenz Christian Köhler
Buch: Nanda Ben Chaabane, Lorenz Christian Köhler
Kamera: Marco Maria Dresen
Musik: Christian Hagitte
Cutter/Editor: Christian Falkenberg
Regieassistenz/Set-AL: Jano Ben Chaabane
Script-Continuity: Angélique Kommer
Szenographie: Annett Hunger
Szenographieassistenz: Daniela Halpick
Kostüm: Susanne Weiske
Maske: Sabine Rieger, Kristina Maria Burgstaller

© Charles Chaplin and the Little Tramp are trademarks and/or service marks of Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export Company Establishment, used with permission.

Tickethotline

030-47997499 Spielort: UFA-Fabrik
  • Pressestimmen
  • „Eine witzige und äußerst unterhaltsame Hommage auf den großen Charlie Chaplin. Ein großer Spaß für alle Chaplin Fans und solche, die es werden wollen.“Neues Deutschland

Krokodil im Nacken

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Wiederaufnahme der Uraufführungs-Inszenierung des Romans von Klaus Kordon.

Die Inszenierung entstand als Schauspiel-/Objekttheaterinszenierung und wurde sowohl 2006, als auch bei der Wiederaufnahme 2015 direkt am Ort der Handlung, im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis, der heutigen Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen gezeigt. Das Projekt wurde seinerzeit durch die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Bundeszentrale für politische Bildung ermöglicht. Manfred Lenz wird 1972 mit seiner Frau Hannah und den beiden Kindern bei der Republikflucht gefasst. Es folgen Einzelhaft, Schikanen, endlose Verhöre durch den Staatssicherheitsdienst. Während Lenz sein Leben vor seinem inneren Auge vorbeiziehen lässt, nehmen seine Gedanken und Erinnerungen Gestalt an. Gegenstände in seiner kargen Zelle beginnen zu sprechen. Zwischen den endlosen Vernehmungen entspinnt sich ein tragikomischer Dialog des Hauptdarstellers mit den Figuren aus seiner Vergangenheit.

Das Stück basiert auf dem autobiographischen Roman von Klaus Kordon, der 2003 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Die Umsetzung durch die Drehbühne Berlin schafft tiefe Einblicke in die Methoden der Stasi und die unmenschlichen Haftbedingungen in Berlin-Hohenschönhausen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Flüchtlingsdramen erhält die Flucht- und Haftgeschichte aus den frühen 70ern der DDR ganz neue Dimensionen und hochaktuelle Bezüge.
Eine Schauspiel-Film-Objekttheater-Produktion

Besetzung:
Matthias Zeeb als Manfred Lenz
Lorenz Christian Köhler als Stasi-Vernehmer
Nanda Ben Chaabane als Hannah (im Film)

Team:
Bühnenbild: Jeannine Cleemen und Moritz Weisskopf
Regie und Dramaturgie: Lorenz Christian Köhler und Nanda Ben Chaabane

Bühnenaufführungsrechte bei Beltz-Verlag
Eintritt frei

Platzreservierung

0331-2896136Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße
  • Pressestimmen
  • „Ein Ort des Schreckens verwandelt sich in einen Theatersaal, in dem Zeitgeschichte inszeniert wird –auch so kann Geschichtsaufarbeitung aussehen. (…) Sensibel und dramatisch, spannend, aber auch manchmal komisch.“Berliner Morgenpost

Das Dschungelbuch

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Eine Theater-Safari nach Rudyard Kipling



Für die Rolle des Autors, Rudyard Kipling, konnte Kai Wiesinger gewonnen werden. Er führt die Zuschauer als Erzähler in historisch anmutenden Film- und Audiosequenzen durch die spannende Geschichte des Jungen, der im Dschungel aufwächst. Dabei wird insbesondere den Kindern, aber auch den Erwachsenen, die Verletzlichkeit und Vergänglichkeit des Dschungels und seiner Bewohner bewusst gemacht – ein Thema, das jeden von uns betrifft.
Den Puppenbau der lebens- und überlebensgroßen Tierfiguren übernehmen der Schweizer Puppen- und Maskenbauer Pierre Filliez (Shake Shake Theatre), sowie der georgische Skulpturenkünstler Saba Tsereteli und seine aus Frankreich stammende Partnerin Claire Chaulet (Theatre of Details). Sie alle wirken in der Inszenierung auch selbst als Figurentheaterspieler mit und entwerfen in enger Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Team der Drehbühne Berlin ein einzigartiges Figurenkonzept für alle Tier- und Mogli-Puppen. Insgesamt entstehen für die einzigartige Inszenierung 25 Großpuppen.

Das musikalische und klangtechnische Gesamtarrangement wird vom Berliner Komponisten und Klangkünstler Christian Hagitte verantwortet, der bereits mehrfach für Inszenierungen der Drehbühne Berlin komponiert hat.

Eine spannende Theater-Safari, in der einmaligen Atmosphäre der Tropenhäuser des Botanischen Gartens Berlin, die den Zuschauern noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Empfohlen ab 6 Jahren!

Besetzung:
Pierre Filliez (Figurentheaterspieler, Puppenbauer, Schweiz)
Jessica Nicholls (Figurentheaterspielerin, Australien)
Saba Tsereteli (Skulpturen- und Puppenbauer, Figurentheaterspieler, Georgien)
Claire Chaulet (Figurentheaterspielerin, Malerin, Frankreich)
Sophie Bartels (Figurentheaterspielerin, Deutschland)
Ina Gercke (Schauspielerin, Akrobatin, Deutschland)
Bikash Chatterjee (Tänzer, Choreograf, Deutschland – mit indischer Abstammung)
Michele Andrei (Schauspieler, Figurentheaterspieler, Italien)
sowie
Kai Wiesinger als Rudyard Kipling in Leinwandeinspielungen

Gesamtkonzeption und Regie:
Nanda Ben Chaaban & Lorenz Christian Köhler
  • Pressestimmen
  • „Es ist ein Fest, diese großen TV-Stars live zu erleben. Aber das wirklich Erstaunliche an dieser Inszenierung ist die spektakuläre Verquickung von realem Spiel und Filmsequenzen.“BZ Berlin

Der kleine Prinz – zugunsten von UNICEF

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Ein Sternenmärchen für Große und Kleine

wurde von der Drehbühne Berlin 2004 produziert und hatte seit dem bereits über 100.000 Zuschauer. Dem Projekt sollte – ganz im Geiste des Autors – eine weiterführende Bedeutung für die Kinder dieser Welt verliehen werden. So kommen zwei Euro jeder verkauften Eintrittskarte verschiedenen Wassergewinnungsprojekten des Kinderhilfswerks UNICEF in Afrika zugute. Durch die Inszenierung konnte so bereits ein entsprechend beeindruckender Benefiz-Beitrag an Unicef gespendet werden. Von Dezember 2005 bis Juni 2006 lief die Inszenierung mit großem Erfolg im Berliner Tränenpalast und wurde aufgrund der großen Nachfrage mehrfach verlängert. Seit Oktober 2008 hat „Der kleine Prinz“ der Drehbühne Berlin sein neues Berliner Zuhause im ADMIRALSPALAST an der Friedrichstrasse gefunden. Immer wieder geht „Der kleine Prinz“ auch auf ausgedehnte Gastspieltourneen durch den deutschsprachigen Raum. Die Inszenierung verbindet Theater, Puppenspiel, Film und Livemusik. Von der Bühne aus begegnet der kleine Prinz in den Wüstennächten den Sternenbewohnern auf der Leinwand, die dadurch nah und doch unerreichbar fern sind.

Die Drehbühne Berlin konnte für die Rollen der Planetenbewohner bekannte Film- und Theaterschauspieler gewinnen, die bereit waren, ihre Mitwirkung als Benefiz-Beitrag für das Kinderhilfswerk UNICEF zu investieren. Die Filmsequenzen entstanden in Koproduktion mit der Filmhochschule „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg.
Auf der Bühne selbst verhilft der kleine Prinz dem in der Wüste abgestürzten Fliegerpiloten die Einsamkeit der Wüste zu überleben. Der kleine Prinz wird von der deutsch-arabischen Schauspielerin Nanda Ben Chaabane und der Berliner Schauspielerin Ina Gercke alternierend gespielt. Zudem gibt es die Begegnungen mit den „nichtmenschlichen“ Erdenbewohnern (Schlange, Rosen, Fuchs u.a.), die durch Puppenspieler zum Leben erweckt werden.
Weiterer Koproduktionspartner der Drehbühne Berlin war hierfür die Puppenspielabteilung der renommierten Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin. Die arabisch-orientalische Musik, die von Musikern im Probenprozess eigens für die Produktion arrangiert wurde und in den Vorstellungen live gespielt wird, macht eine der zahlreichen weiteren Besonderheiten des Theatererlebnisses aus. Die Inszenierung richtet sich sowohl an Erwachsene Zuschauer, als auch an Kinder (ab 8).
Regie führte der Berliner Schauspieler und Regisseur Lorenz Christian Köhler.

Besetzung:
Nanda Ben Chaabane / Ina Gercke als Kleiner Prinz (alternierend)
Lorenz Christian Köhler / Matthias Zeeb als Pilot (alternierend)
Puppenspiel (Bühne): Pierre Filliez und Jessica Nichols
Puppenspiel (Filmeinspieler): Anna Fregin, Nora Raetsch

Auf der Leinwand (Einspieler):
Bruno Ganz (Geograph), Horst Krause (Säufer), Florian Lukas (Laternenanzünder),
Dieter Mann (Geschäftsmann), Michael Mendl (König), Armin Rohde (Eitler).

Team Bühneninszenierung:
Regie/Dramaturgie: Lorenz Christian Köhler
Bühnenbild: Reik Witzmann, Lorenz Chr. Köhler
Puppenbau: Peter Lutz
Kostüm: Doreen Quaas, Antje Johnigk, Susanne Weiske
Kompositionen: Antje Volkmann, Christoph Hamann
Musiker: Olaf Mücke, Thorsten Müller, Arne Assmann, Miriam Bohse, André Giese, (altern.)
Maske: Sabine Rieger
Tonkonzept: Daniel Dorsch, Mattef Kuhlmey
Lichtkonzept: Reik Witzman
Produktion: Lorenz Christian Köhler, Nanda Ben Chaabane
Produktionsassistenz: Jan Dietrich, Sandra Rasch
Regieassistenz: Sandra Rasch

Team Filmvorproduktion:
Regie: Lorenz Christian Köhler
Kamera: Thomas Bergmann
Szenographie: Grit Wendicke
Produktion: Lorenz Christian Köhler, Nanda Ben Chaabane
Produktionsassistenz: Urte Amelie Fink, Nadine Lehmann
Ton: Marc Witte, Johanna Herr, Antje Volkmann
Schnitt: Alexander Sass

Wir bedanken uns bei der Volkswagen AG, der August Storck KG, bei T-Mobile,
bei privaten Spendern, sowie für den ehrenamtlichen Einsatz des gesamten Teams!!!
  • Pressestimmen
  • „Ein besonderes Theatererlebnis“Die Welt
  • „Eine märchenhafte Fantasiereise für große und kleine Theaterbesucher.“Westfälische Allg. Zeitung