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der kleine prinz - die bühnenfassung
rbb-Fernseh-Trailer
" ein beispielhaftes schauspielprojekt der drehbühne berlin"
3Sat - Theatermagazin "Foyer"
" der kleine prinz und die großen stars ... ein besonderes theatererlebnis! "
Die Welt
" vergleichbar den traditionen der "laterna magica".
... von der bühne aus kommuniziert der kleine prinz mit den sternenbewohnern auf der leinwand, die dadurch nah und doch unerreichbar fern sind. "
ZDF - Theaterkanal
" eine neue, junge berliner theater-company realisiert ihr erstes projekt.
"der kleine prinz" von antoine de saint-exupéry - in einer neuen und hochkarätig besetzten version. regisseur und initiator lorenz christian köhler konnte namhafte schauspieler wie bruno ganz und michael mendl, ... armin rohde und horst krause für seine idee begeistern ... "
Berliner Morgenpost
" 1300 erwachsene und kinder sahen am samstag und sonntag des theaterstück der drehbühne berlin "der kleine prinz" ... mit nanda ben chaabane, einer zierlichen arabisch-deutschen schauspielerin mit blondem lockenkopf, war die titelrolle bestens besetzt. der kleine prinz begab sich auf die reise durch himmel und wüste, auf der er den wert der freundschaft erkannte. "
Neue Westfälische
" die titelrolle spielte nanda ben chaabane souverän ... bruno ganz (als geograph), michael mendl (als könig) oder armin rohde (als eitler) ... liessen sich von der gravitation des wüstenplaneten zu staunenswerten kurzen auftritten bewegen. "
Neue Züricher Zeitung
" die geschichte vom kleinen prinzen hat ... Kinder und auch erwachsene verzaubert.
neben jungen und ambitionierten schauspielern der drehbühne berlin treten auch versierte puppenspieler und echte stars des deutschen theaters und films auf. "
Westfalen-Blatt
" ein anspruchsvoller kleiner prinz.
... die schauspielerische leistung war hochkarätig. nanda ben chaabane aus berlin ist für die rolle des prinzen eine vortreffliche wahl. "
haller kreisblatt
" gespickt mit liebevollen details überzeugte das stück auf ganzer linie ... regisseur lorenz christian köhler, der auch gleichzeitig den piloten darstellte, ließ nichts aus, um die geschichte so lebendig wie möglich erscheinen zu lassen."
Flensburger Tageblatt
" insbesondere nanda ben chaabane mit ihrer klaren physiognomie, den weizenblonden kurzen locken und einer hellen stimme, in der alle beharrlichkeit kindlichen nachfragens, alle naivität in großer ernsthaftigkeit überzeugen - sie scheint direkt aus dem buch gesprungen zu sein. "
Neues Deutschland Berlin
der kleine prinz - das hörspiel
"Betörend gut...
Bruno Ganz spricht den Geographen, Horst Krause den Säufer, Armin Rohde den Eitlen, Dieter Mann den Geschäftsmann und Michael Mendl den König. Und die deutsch-arabische Schauspielerin Nanda Ben Chaabane spricht und interpretiert auf ihre einfühlsame Art den Prinzen. Sie alle sind wirklich grandios und entführen den Hörer in die zauberhafte, lehrreiche und nachdenklich machende Welt des kleinen Prinzen. Die Hörspiel-Inszenierung von Lorenz Christian Köhler ist unaufdringlich genug, den Erzählton von Antoine de Saint-Exupéry zu bewahren. Aber er versteht es, mit den unterschiedlichen Stimmen eine Spannung zu erzeugen, die über die Prosa hinausführt. Zu den sparsamen, aber sehr gelungenen Stilmitteln zählt die eigens fürs Hörspiel komponierte arabisch-orientalische Musik. Eine extrem gelungene Neufassung einer zauberhaften Geschichte."
Lothar Schröder, "Rheinische Post"
link zum hörfunkbeitrag auf NDR-Kultur
verrückte zeiten - eine hommage an charlie chaplin
TV-Bericht
Der Tagespiegel
BerlinerZeitung
Aus der Leinwand ins Leben gepurzelt
»Verrückte Zeiten« - Eine Hommage an den großen Charlie Chaplin im Admiralspalast
Von Anouk Meyer
Armer Vagabund! Da hat er es nach etlichen Verfolgungsjagden, immer neuer
Verstecksuche und langen Wanderungen endlich zu seiner Angebeteten an den Tisch geschafft und löffelt gemütlich seine Suppe. Da fällt ihm die Melone vom Kopf, rollt und rollt über den Boden, kullert aus der Leinwand hinaus, er hinterher – und plumps sitzt der Unglücksrabe auf der Bühne! »Verrückte Zeiten« nennt sich die einzigartige Kombination aus Stummfilm mit Klavierbegleitung und Theaterinszenierung, mit der die drehbühne Berlin eine witzige und äußerst unterhaltsame Hommage an den großen Charlie Chaplin geschaffen hat. Der Admiralspalast ist der perfekte Ort für diese elegante Verneigung. (...) Dass eine fiktionale Figur, noch dazu eine stumme, plötzlich auf einer echten Bühne umherstapft, ja gar über Sitzreihen (und Zuschauer) klettert oder um ein Feuerzeug bittet, das er dann seiner Filmpartnerin Nora reicht, ist neu und originell ausgedacht. (...)
Mit hervorragendem Gespür für Tempo, Slapstick-Szenen und kurzen Anmerkungen oder Ausrufen, die zwischen den Szenen in liebevoll umrahmten Kästchen eingeblendet werden, hat Regisseur Lorenz Christian Köhler einen Stummfilm gedreht, der bis zur Mitte genauso gut Ende der 20er Jahren hätte laufen können.
(...)
Die besondere Entdeckung des Abends ist der Pantomime- und Comedy-Künstler Joseph Sternweiler (...). Er sieht seinem Vorbild zum Verwechseln ähnlich, doch vor allem seine ausdrucksstarke Gestik und Mimik, sein Gefühl für Situationskomik und Slapstick und sein Watschelgang mit den nach außen gedrehten, viel zu großen Schuhen sind es, die den vor über 30 Jahren verstorbenen Chaplin wieder ins Leben zu holen scheinen.
Direkt aus einem alten Stummfilm entsprungen wirkt auch die an Mary Pickford erinnernde Nanda Ben Chaabane, die nicht nur als Nora eine großartige Leistung bringt, sondern zusammen mit dem Regisseur auch das Drehbuch geschrieben hat. Selbst kleine Rollen wie der tollpatschige Polizist und der Arzt sind toll besetzt.
Ein großer Spaß für alle Chaplin-Fans und solche, die es werden wollen!
(Neues Deutschland vom 04.04.2008)
krokodil im nacken
" in klaustrophobischer enge wird auf authentische, bitter komische und spannende weise ein stück ddr-historie erzählt, das nicht nur jugendlichen eine bessere innenansicht deutsch-deutscher vergangenheit geben soll. (…)
sensibel und dramatisch, spannend aber auch manchmal komisch."
Berliner Morgenpost
" in den händen der schauspieler verwandeln sich die gegenstände in seiner zelle in personen - die decke in die mutter, ein handtuch in einen sed-funktionär und die matratze in einen lehrer."
Der Tagespiegel
" der gefangene hockt in seiner zelle während bett, handtuch, klo und waschbecken lebendig werden und die reise in die vergangenheit bebildern: die nachkriegszeit in prenzlauer berg, die kindheit im sozialistischen heim und das erwachsenendasein - als das gefühl von enge und bevormundung zur flucht treibt."
Berliner Zeitung
" eine besondere vorstellung an einem besonderem ort..."
B.Z. am Sonntag
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